Aktuelles

Liebe Patientinnen und Patienten!

 

Auf Grund der aktuellen Covid19-Pandemie bieten wir Ihnen an dieser Stelle Informationen. Zu Ihrem Schutz und zum Schutz von medizinischem Personal und stationären Patienten folgen wir den Empfehlungen der Bundesregierung, elektive Termine auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. 

Aus diesem Grund reduzieren wir alle elektiven ambulante, teilstationäre und stationäre Termine. Für medizinische Fragen stehen wir unter folgender Rufnummer tgl. von montags bis freitags 8-13 Uhr zur Verfügung: 

0551 – 39 – 10471

Patienten, die wegen Ihrer Erkrankung einer Infusionstherapie bedürfen, werden weiterhin auf unserer rheumatologischen Tagesklinik (Bettenhaus 2, Ebene 6, Station 6022) betreut. Bitte betreten Sie die Klinik nicht über die Haupteingänge, sondern über das Außengelände und die Fahrstühle zwischen Bettenhaus 1 und Bettenhaus 2. Kostenpflichtige Parkmöglichkeiten bestehen in der von-Siebold-Str. 

Folgeverordnungen können wir Ihnen weiterhin auf dem Postweg zusenden, hierzu verwenden Sie bitte täglich von Die Ambulanz ist telefonisch MO-FR 08:00 – 09:00 Uhr und MO-DO 12:00 – 13:00 Uhr erreichbar: 

0551 – 39 – 22720

Untenstehend geben wir Ihnen als Orientierung Antworten auf häufige Fragen: 

1. Bin ich mit immunsuppressiver Medikation (z. B. Methotrexat, Azathioprin, Biologika wie TNFalpha-Blocker, JAK-Inhibitoren, Rituximab etc.) besonders gefährdet? 

Grundsätzlich sind Sie in gleichem Maße wie bei anderen Infektionserkrankungen (z. B. saisonale Influenza, bakterielle oder andere virale Infekte) gefährdet. 

2. Was kann ich tun, um mich zu schützen?

Achten Sie auf eine gesteigerte Händehygiene nach Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) und halten Sie sich von nicht zwingend erforderlichen Veranstaltungen fern. Beschränken Sie Ihre Reisen auf ein Minimum und praktizieren Sie soziale Distanz. Der routinemäßige Gebrauch von Desinfektionsmitteln und Mundschutz wird NICHT empfohlen.

 

3. Muss ich meine Medikation pausieren? 

 

Derzeit gibt es keine Empfehlung zum prophylaktischen Absetzen der Immunsuppression. Es gibt im Gegenteil sogar Hinweise, dass Patienten mit einer gesteigerten Aktivität der rheumatologischen Grunderkrankung stärker infektgefährdet sind. Das Absetzen der Medikation sollte nur in Absprache mit der behandelnden Rheumatologin/dem behandelnden Rheumatologen erfolgen.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Rheuma-Liga unter:

https://www.rheuma-liga.de/aktuelles/detailansicht/coronavirus-infos-fuer-menschen-mit-rheuma

Diese Empfehlungen sind einer starken Dynamik unterworfen und können sich täglich ändern. Bitte informieren Sie sich regelmäßig. 

Aktuelles aus der UMG zu diesem Thema finden Sie unter:

https://www.umg.eu/corona/

Fortbildungen intern:

  • Montags um 14:00 Uhr (Konferenz-Raum Innere Medizin (3 A2 018/20): Updates Nephrologie und Rheumatologie

  • Dienstags um 14:00 Uhr (Bibliothek der Station 1011): Dialyse Besprechung    

  • Mittwochs um 12:00 Uhr (Raum Chicago Radiologie): Röntgen-Besprechung

  • Donnerstags um 13:00 Uhr (Seminarraum der Pathologie (2.D2.270) und Konferenz-Raum Innere Medizin (3 A2 018/20)): Nierenbiopsie-Besprechung mit Mikroskopie und Vorstellung wissenschaftlicher Projekte im Wechsel