Transplantation

In der Transplantationsambulanz werden Patienten nach Nierentransplantation ambulant nachbetreut. Dies geschieht als Bestandteil des südniedersächsischen Transplantationszentrums gemeinsam mit den Kollegen aus dem Nephrologischen Zentrum Niedersachsen in Hannoversch Münden.

Da im Rahmen der ambulanten Kontrollen unter anderem eine Überprüfung des Ciclosporin- oder Tacrolimus-Spiegel in der Regel vor der Medikamenteneinnahme durchgeführt wird, müssen die Patienten sehr früh und gleichzeitig einbestellt werden, so dass sich gelegentlich Wartezeiten organisatorisch leider nicht vermeiden lassen.

Neben den regelmäßigen Routinekontrollen wird einmal jährlich eine umfassende Untersuchung des Patienten veranlasst. Dazu gehören ein erweitertes Laborspektrum und verschiedene technische Untersuchungen wie Röntgen-Thorax, EKG, Belastungs-EKG, und bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Dopplersonographie etc.

Außerhalb der Sprechstunde können die Patienten über unsere Intensivstation 1022 (Tel.: 0551-39-22931) Kontakt aufnehmen und Rücksprache mit einem diensthabenden Nephrologen halten oder den Kontakt mit der Rufbereitschaft unserer Klinik herstellen lassen. Im Notfall kann auch jederzeit eine direkte Vorstellung auf unserer Notaufnahmestation (INA) erfolgen.